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TUINA MASSAGE

Tuina Massage

Das ist eine Art von chinesischer Physiotherapie. Das Wort "Tui-Na" setzt sich zusammen aus den chinesischen Wörtern "tui" (schieben, drücken) und "na" (greifen, ziehen). Der Therapeut arbeitet mit Fingerkuppen, Handballen, Handflächen und dem Ellenbogen. Tui-Na unterscheidet sich von der westlichen Massage, indem sie das Meridiansystem und die Akupunkturpunkte nach Beschwerden des Patienten absucht, diese aktiviert und stimuliert. Die Haupttechniken sind Druck, Vibration, Bewegung auf dem Gewebe und "greifendes Kneifen". Die Behandlung fängt mit "Aktivieren" an, danach folgt "Intervention" und wird mit "Harmonisierung" abgeschlossen. Oft ist es notwendig, die "Intervention" mit viel Kraft auszuüben. Es gibt bis zu 300 verschiedene Grifftechniken. Tui-Na löst Blockaden der Meridiane und der Energiefluss wird gefördert. Bei der Behandlung werden teilweise andere  Meridiane berührt als bei der Akupunktur.

 

 

Mögliche Nebenwirkungen von Tui-Na:

  • Muskelschmerzen (wie Muskelkater) oder Blutergüssen bei empfindlichen Patienten, da Tui-Na eine kräftige  Massage ist.
  • Müdigkeit
  • Zu Beginn der Behandlung kann es zu einer Verstärkung der Symptome kommen, die schon vorhanden sind.

 

 

 

Baby-Kinder-Tui-Na

 

 

Baby-Kinder-Tui-Na

Bei Kindern bis zum 6. Lebensjahr wird häufig die Tui-Na anstelle von Akupunktur angewendet. Kinder reagieren viel stärker auf weniger Reiz als Erwachsene und erzielen oft sehr gute Heilungsresultate. Bei Kindern werden andere Massagegriffe angewendet und andere Punkte massiert als bei Erwachsenen. Diese spezielle Massagetechnik wird von den Kindern als sehr angenehm empfunden. Die sanfte Therapieform wird eingesetzt bei:


Allergie, Abwehrschwäche, Fieber, Krämpfe, Asthma, Husten, Bettnässen, Neurodermitis, Erkältung, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen, Entwicklungsstörungen, Verhaltensauffälligkeit.